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Natur & Tierwelt

Die Bahamas – Wo die Natur traumhaft ist

Einmalige Sandstrände, herrliche Buchten und Lagunen, kristallklares Wasser und eine atemberaubend farbenprächtige Unterwasserwelt – das sind die Bahamas. Und nicht umsonst stehen die ca. 700 Inseln und Inselchen sinnbildlich für den Karibik-Traum.

Bahamas Natur & Tierwelt, Foto: Bahamas Tourist Office
Bahamas Natur & Tierwelt
Foto: Bahamas Tourist Office

Der Charme der einmaligen Flora und Fauna mit ihren unberührten Mangrovenwäldern, exotischen bunten Vögeln und farbig schillernden Fischarten macht die Bahamas definitiv zu einem der schönsten Flecken auf unserem Planeten. In 22 Nationalparks - und damit auf einer Fläche von 260.000 Hektar - leben Tausende Tierarten an Land und unter Wasser, die vom Bahamas National Trust geschützt werden – zum Beispiel ein Dutzend Fledermausarten und 230 Vogelarten wie Fregattvögel, Pelikane, eine große Anzahl von Reihern und die grün-gefiederten Bahamas-Papageien.Einige der Inseln beherbergen zudem seltene Leguane, Eidechsen oder Süßwasserschildkröten. Doch damit noch lange nicht genug: Die Bahamas halten noch weitere erstaunliche Arten bereit wie den Kaninchenkauz, den Buntfalken und den Fischadler.

Auf den Inseln New Providence und Grand Bahama lebt außerdem der Nordamerikanische Waschbär, und auf Abaco kann man wilde Pferde, Schweine und Esel in freier Wildbahn beobachten.

Ein absoluter Traum für ökologisch interessierte Besucher sind jedoch die Inseln Great und Little Inagua. Dort leben gerade einmal tausend Menschen mit achtzigtausend westindischen Flamingos, Tausenden seltenen Vögeln, wilden Eseln und Ziegen zusammen. Interessiert Sie jedoch mehr die Welt unter Wasser, dann kommen Sie zur Insel Long Island, deren Gewässer bei Tauchern und Fliegenfischern als eines der besten Reviere der Welt gilt.

Doch auch das Eiland selbst ist ein Naturwunder: So finden Sie auf der einen Seite von Long Island strahlend weiße Strände und auf der anderen Seite ungewöhnliche Felsformationen. Die Hügellandschaft mit der tropischen Vegetation wie die unberührten Strände machen die Insel zu einem wirklich lohnenden Ziel! À propos Vegetation: Auf den 700 Inseln finden Sie mehr als 1.200 verschiedene Pflanzenarten, von denen mindestens zehn Prozent endemisch sind, also nur dort vorkommen. Zu ihnen gehören Kiefern und Pinien, Tamarinden und Pflaumenbäume, die vielen prächtigen Palmen oder die Kasuarinen, die Ihnen am Strand den nötigen Schatten spenden und die alle zusammen das ganz besondere Aussehen der Inseln bestimmen. In traumhaft angelegten Gärten sprießen in tropischer Üppigkeit Bougainvillea, Hibiscus, Oleander sowie verschiedene Orchideen.

Bahamas Natur & Tierwelt, Foto: Bahamas Tourist Office
Bahamas Natur & Tierwelt
Foto: Bahamas Tourist Office

Geheimtipps

Was wäre ein Traumziel ohne Geheimtipps? Mit Sicherheit unvollständig ... und deshalb finden Sie hier noch ein paar empfehlenswerte Ausflugsziele mit herrlichster Natur. Zum Beispiel Crooked Island mit rund 6,5 Kilometer Länge – ein Eiland, das mit nur 400 Bewohnern spärlich besiedelt und somit wenig erschlossen ist. Die Insel zählt zu den weniger besuchten Orten der Bahamas. Aber gerade diese Abgeschiedenheit macht sie zu einem wahren Paradies für Naturfreunde. So strahlen das wilde Terrain und die malerische Tier- und Pflanzenwelt eine besondere Ursprünglichkeit aus, die Sie sicherlich niemals vergessen werden. Und auch die herrlichen Korallengärten und Riffe warten nur darauf, von den Tauchern unter Ihnen erforscht zu werden.

Ungefähr in 50 Kilometern Entfernung liegen die Berry Islands. Die Inselgruppe umfasst dreißig Inseln und fast hundert weitere kleine Eilande. Die wundervollen abgeschiedenen Strände sind regelrechte Paradiese für viele exotische Tiere der Karibik. Zudem stellen die umgebenden Gewässer mit ihren großen Edelfischen wie dem Fuchshai, dem Blauen Marlin und dem riesigen Blauflossen-Thunfisch ein perfektes Tauchrevier dar.

Bahamas Natur & Tierwelt, Foto: Bahamas Tourist Office
Bahamas Natur & Tierwelt
Foto: Bahamas Tourist Office

Vor Andros hingegen, der größten und am wenigsten erforschten Insel der Bahamas, liegt das Andros Barrier Reef: das älteste Tauchrevier und zugleich das drittgrößte Riff der Erde. Angesichts dieser Hülle und Fülle an Schönheiten haben Sie als Naturliebhaber oder Taucher und Schnorchler die Qual der Wahl. Doch vielleicht sind Sie von den Bahamas und ihrer einzigartigen Flora und Fauna so begeistert, dass Sie feststellen: Ein Urlaub ist ein einfach zu wenig!

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