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Natur & Tierwelt

Dominikanische Republik: Naturparadies ohne Gleichen

Wenn Sie Natur lieben, dann werden Sie sich in der Dominikanischen Republik so richtig wohlfühlen.

Dominikanische Republik - Natur- und Tierwelt, Foto: Dominican Republic Ministry of Tourism
Dominikanische Republik - Natur- und Tierwelt
Foto: Dominican Republic Ministry of Tourism

 
Denn abgesehen von den üppig grünen Landschaften und den sanft geschwungenen Hügeln, die das gesamte Eiland neben dem Zuckerrohranbau prägen, gibt es hier sage und schreibe mehr als 30 Nationalparks und Naturreservate, die Sie mit einer unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt begeistern werden. Mit dieser einzigartigen und reichhaltigen Flora und Fauna kann kaum eine andere karibische Insel mithalten. So wachsen an der Küste, in den Bergen und auf den vorgelagerten Inseln des Karibikstaates tatsächlich über 8000 Pflanzenarten – und damit drei Mal mehr als in Europa. Dazu gehören allein 300 verschiedene Orchideen sowie karibische Pinien, Königs- und Kokospalmen, Flammenbäume, Mangroven, Mango- und Orangenbäume sowie Zedern.

Zwar leben in der freien Natur keine großen wilden Tiere mehr, aber Krokodile und viele Vögel sind durchaus noch zu sehen. Besonders Papageien, Kolibris, Störche, Flamingos, Pelikane und Nachtigallen geben sich hier ein Stelldichein. Auch Schlangen gibt es noch – aber keine Angst: Keine von ihnen ist giftig.

Ausgesprochen bunt präsentiert sich zudem die Tierwelt im Wasser. Neben Delfinen tummeln sich dort Barrakudas, Schildkröten und alle Arten von Krustentieren, Langusten, Thunfische und Sägebarsche. Und es kommt noch besser: Denn ein Ereignis, das Sie mit Sicherheit nicht vergessen werden, ist das Beobachten der Buckelwale in der Bucht von Samaná. Die Meeressäuger zieht es zwischen Januar und März aus dem Eismeer an die dominikanische Küste, um sich dort zu paaren und ihre Jungen zur Welt zu bringen. Dank zahlreicher Bootstouren haben Sie die Möglichkeit, den Walen (fast) in die Augen zu blicken und unvergessliche Fotos zu machen. Die grauen Kolosse werden dadurch nicht gestört, denn eine Aufsicht achtet genau darauf, dass die Boote nicht zu nah an die Tiere herankommen.

Überall herrlichste Natur

Ein Muss für alle Naturliebhaber ist zudem der 42000 Hektar große Parque Nacional del Este im Süden des Landes, der die Insel Saona umfasst. Freuen Sie sich auf beeindruckende Mangroven- und Palmenwälder, in denen Kolibris, Schmetterlinge sowie kleine Säugetiere und Reptilien leben. Wenn Sie an der Küste entlang schlendern, haben Sie sogar einen freien Blick auf Wasserkühe und Delfine. Ein Erlebnis, das Sie in einem Zoo in der Heimat niemals haben werden.

Ein absolutes Highlight in Sachen Natur können Sie aber auch im Westen der Insel, an der Grenze zu Haiti, bewundern: den Lago Enriquillo, den größten Salzsee der Karibik, an dessen Ufern sogar noch Reste von Korallen zu finden sind. Er liegt 40 Meter unter dem Meeresspiegel, befindet sich also am tiefsten Punkt der Dominikanischen Republik. Genau 3138 Meter trennen ihn vom höchsten Punkt der beliebten Urlauberinsel: den Gipfel des Pico Duarte, dem höchsten Berg der gesamten Karibik im Cordillera Central.

Einen Berg brauchen Sie allerdings für den Besuch eines weiteren grandiosen Nationalparks im Nordosten der Insel nicht zu erklimmen: „Los Haitises“ im Südwestwinkel der Bucht von Samaná, der nur per Boot zu erreichen ist. Typisch sind hier die faszinierenden Karstinseln, die neben Regenwäldern und Mangrovensümpfen sogar Höhlen mit Malereien der ursprünglichen Ureinwohner, der Tainos, zu bieten haben.

Und falls Sie bei all den Ausflügen einmal eine Erfrischung brauchen, dann springen Sie doch einfach kurz entschlossen ins herrlich blaue oder türkisfarbene Meer oder stellen sich unter einen der zahlreichen kleinen Wasserfälle, die es (fast) überall auf der saftig grünen Insel gibt. Die Dominikanische Republik ist eben ein Naturparadies, das seinesgleichen sucht, und das Sie bestimmt nur ungern wieder verlassen werden!

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